Krueger angeblich ein Kandidat
Noch hat Bundestrainer Uwe Krupp, dessen aktuelles Engagement beim DEB im Sommer ausläuft, sich noch nicht zu seiner Zukunft geäußert. Doch schon wird wild spekuliert, wer den Ex-NHL-Verteidiger beerben könnte, falls dieser nach Olympia die Taktiktafel beiseite legt. Erster Kandidat für eine mögliche Krupp-Nachfolge soll ausgerechnet der scheidende Schweizer Trainer Ralph Krueger sein. Wahrscheinlicher ist aber vermutlich ein "Sechser" im Lotto für die ganze Bevölkerung in nur einer Ziehung.

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Medienberichte über vorzeitige Festlegung
Eigentlich sollte erst am Montag über die Kapitänswürde im deutschen Olympia-Team entschieden werden. Doch Uwe Krupp hat sich nach Pressebrichten bereits vorzeitig festgelegt: Marco Sturm (31) von den Boston Bruins soll die DEB-Equipe führen.

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Gastgeber Kanada kantert Slowakinnen nieder
Den Auftakt des olympischen Eishockeyturniers machten am späten Samstag Abend mitteleuropäischer Zeit die Damen aus Schweden und der Schweiz. Ein klarer 3:0-Erfolg der überlegenen Skandinavierinnen stand nach 60 Spielminuten zu Buche. Im zweiten Spiel setzte sich Gastgeber Kanada gegen überforderte Slowakinnen mit sage und schreibe 18:0-Toren durch.

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Training im Britannia Center
Noch ohne die wichtigsten NHL-Akteure geht die Deutsche Eishockey-Olympia-Mannschaft um 2:00 Uhr in der Frühe am Sonntag (mitteleuropäische Zeit) zum Training auf kanadisches Eis. Im Britannia Center, der Trainingshalle in Vancouver, bittet Bundestrainer Uwe Krupp zu einer ersten größeren Einheit. Zuvor war vor allem Regeneration und "ankommen" angesagt, denn die weite Reise aus Deutschland und die Zeitumstellung wollen auch erst verkraftet werden.

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Run auf Gold, Silber und Bronze eröffnet
Um 5:31 Uhr mitteleuropäischer Zeit war es soweit: Vancouver hat die Olympischen Winterspiele 2010 eröffnet. Die kunstvoll inszenierte Eröffnungsfeier wurde allerdings vom Tod des georgischen Rodlers Nodar Kumaritaschwili überschattet (EISHOCKEY.INFO berichtete). Der tragische Unfall des 21-Jährigen im Training Stunden zuvor war der erste tödliche Unfall bei Olympia überhaupt.

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"Heimspiele" für zwei Deutsche
Vancouver liegt am anderen Ende des Planeten. Für die Deutsche Eishockey-Nationalmannschaft ist der Weg in die Olympia-Metropole daher eine Weltreise. Vom Startpunkt des DEB-Trosses in Frankfurt, wo man sich mit einem Testspiel gegen Lettland den letzten Schliff geholt hat, sind es 12 Flugstunden bis zur Westküste Kanadas, wo die Spiele nunmehr beginnen. Doch für zwei Akteure der DEB-Auswahl winken zu Olympia Heimspiele. Warum, berichten wir in unserer heutigen Vancouver-Kolumne.

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19 Spieler treten Reise an
Am heutigen Mittag haben sich die verbliebenen 19 Nationalspieler von Frankfurt auf den Weg nach Vancouver gemacht. Denkbar ungünstig startete der Flug wegen anhaltender Schneefälle mit zwei Stunden Verspätung. Derzeit sind drei Torhüter, neun Verteidiger und 14 Stürmer für die Spiele nominiert, drei Akteure müssen vor Beginn der Spiele noch aus dem Kader gestrichen werden.

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Folge 2: Modi und Spielstätten der Eishockeywettbewerbe
Im zweiten Teil unserer Olympia-Kolumne wollen wir Sie etwas näher an das Olympische Eishockey-Turnier heranführen. Dabei kommen auch die Damen nicht zu kurz: Auch die "Eisladies" kämpfen in Vancouver um Gold, Silber und Bronze. Am kommenden Samstag um 12:00 Uhr Ortszeit, 21:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit, startet das olympische Eishockeyturnier im derzeit ungewöhnlich warmen Vancouver.

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